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Babyfotograf aus München: Babys zuhause fotografieren

 

Babys zu fotografieren ist gar nicht so einfach. Du kannst Ihnen nicht einfach sagen, was sie machen sollen. Schau mal in die Kamera oder lache auf dem Foto. So einfach funktioniert das nicht. Für gute Babyfotos müssen viele Faktoren stimmig sein. Du brauchst die richtige Belichtung, das richtige Objektiv, eine gute Kamera und diverse Baby-Accessoires.

Du kannst Babyfotos zuhause machen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Du Babyfotos zuhause machen kannst. Ich habe mich für das folgende Motiv auf eine Stehleiter gestellt und von einer Höhe aus zwei Metern fotografiert.

Dabei entstehen schöne Aufnahmen. Als Lichtquelle habe ich das Tageslicht gewählt, weil ein solches natürliches Licht sehr schön wirkt und kein Blitzlicht auf dieser Welt, dieses schöne Licht ersetzen kann.

Vorher haben wir ein paar schöne Accessoires besorgt und schon ist das Baby Fotoshooting gelungen.

Kameraeinstellungen:

ISO 100 , Blende 1.8 , 1/125 , 85mm Festbrennweite und natürliches Licht

Baby & Familie

Wie stelle ich mein Blende richtig ein?

Die Blende

Eine Blende an der Kamera ist mechanische Vorrichtung, mit welcher sich der Lichtdurchlass des Objektivs bearbeiten lässt. Die Blende besteht aus Lamellen, welche kreisförmig um das Objektiv angeordnet sind. Je nachdem, wie diese gedreht werden, kann die Verschiebung zu einer engen oder weiten Öffnung des Objektivs führen, welches dann weniger oder mehr Licht durchlassen kann. Während bei den älteren Modellen, der Lamellenring der Blende noch mit der Hand bedient werden muss, um die richtige Blendenzahl einzustellen, bieten moderne Digitalkameras die Möglichkeit, die Zahl automatisch über ein Programm in den Steuerelementen einzustellen. Die Einstellung der Blende hat auch einen ganz erheblichen Einfluss auf die Belichtungszeit und die Schärfe eines Bildes. Bei vielen digitalen Kameras gibt es zudem die Möglichkeit, auch Videos damit aufzunehmen. Wer dafür ein Objektiv mit einer entsprechend scharfen Blende nutzen möchte, sollte darauf achten, dass die Blende im Objektiv als T-Stop angegeben ist.

Belichtungszeit

Wie bei der Belichtungszeit gibt es auch bei der Blende von Kamera zu Kamera Unterschiede. Diese können sich enorm auf die Schärfe und auch die Belichtungszeit auswirken. Gängigste Blenden sind f / 1,4 , 2, 2,8, 4, 5,6, 8, 11, 16 und 22. Gerade was die Tiefe der Schärfe angeht, sollte man dabei folgendes beachten: Je kleiner die Zahl der Blende ist, umso größer ist die Blendenöffnung am Objektiv. Und je größer diese ist, umso mehr Licht kann wiederum auf das Foto fallen. Darüber hinaus gibt es auch eine Regel für die Belichtungszeit. Je größer hier die Zahl der Blende ist, umso länger ist die Belichtungszeit. Ist die Zahl eher kleiner, verringert sich auch die Belichtungszeit.

Automatische Belichtungszeit

Darüber hinaus kann jede Kamera auch über eine unterschiedliche Automatik verfügen. Wird etwa die Belichtungszeit per Hand eingestellt, während die Blendzahl von der Kamera automatisch gewählt wird, spricht man von Blendenautomatik. Von einer Zeitautomatik spricht man hingegen, wenn die Zeit automatisch eingestellt wird, während die Zahl der Blende mit der Hand ausgewählt wird. Zu guter Letzt gibt es auch die Programmautomatik, bei der beide Elemente automatisch von der Kamera eingestellt werden.