Was gibts beim Fototermin zu beachten?

Ein Fototermin beim Fotografen gestaltet sich oft zur Zerreißprobe für Eltern, Fotografen und der Hauptperson – dem Baby. Eltern bezahlen viel Geld für professionelle Fotos ihres Babys. Babyfotos selbst machen ist produktiver und erfolgreicher.
Die besten Fotos sind Schnappschüsse, die einen besonderen Moment im Bild festhalten. Das gilt ebenfalls für Fotos, die das Baby in seinen ersten Lebenstagen zeigen. Entscheidend bei solchen Fotos ist nicht Professionalität, sondern die Kreativität. Wählen Sie natürliches Licht und verzichten Sie auf den Blitz. Der Blitz verspricht keine optimalen Fotos, sondern er erschreckt das Kind, das zu weinen beginnt und damit das Shooting beendet.

© Dirk Schiff Babyfotografie 52
Am Besten ist es, wenn Sie Ihr Baby bei Tageslicht nahe einem Fenster fotografieren. Dabei ist es nicht notwendig, dass die Sonne in das Fenster strahlt, sondern die Lichteinwirkung, die ein bewölkter Tag ebenfalls mitbringt. Im Gegensatz zur Sonne wirken Wolken ähnlich eines Lichtfilters. Gehen Sie in die Nähe Ihres Babys. Neugeborene sind klein, weshalb Sie sich vor Ihr Kind stellen. Sie bekommen damit die winzigsten Details Ihres Kindes aufs Foto.
Schöne Fotos ergeben sich, wenn Sie mit der Kamera hin und her zu laufen, sich auf den Boden zu legen und einen schnellen Wechsel der Perspektiven herbeizuführen. Die Betonung liegt auf „schnell“, denn der richtige Moment ist schneller vorbei, als Sie denken. Des Weiteren sind Babys in keiner Weise ruhig, wenn Sie fotografieren. Sie sind ständig in Bewegung und warten nicht, bis Sie für das Fotografieren die richtige Position finden. Mit den selbst „geschossenen“ Bildern erstellen Sie ein Fotobuch, das die Fortschritte Ihres Kindes zeigt.

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